Ziele

Zentrale Ziele des Kompetenzzentrums Prävention psychischer und psychosomatischer Störungen in der Arbeits- und Ausbildungswelt

 

  1. Schulungskonzepte für Angehörige von Gesundheitsberufen und für Verantwortliche in der Lern- und Arbeitswelt zu entwickeln und zu evaluieren, die so dazu befähigt werden, ein Programm der Primär- und Sekundärprävention zur Verhinderung psychischer und psychosomatischer Erkrankungen anzubieten. Dieses Programm ist angepasst an das individuelle Lebensalter und an die Lebensphase der Klienten.

 

  1. Programme der Primärprävention (und in gewissem Maße auch der Sekundärprävention), welche von den Klienten selbst umgesetzt werden, zu entwickeln und zu evaluieren. Diese Programme sind angepasst an die Lebensphase der Klienten, wie beispielsweise an junge Menschen in Schule oder Studium, von denen eine besonders hohe Leistungsbereitschaft gefordert wird, oder an ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die in besonderer Weise gefährdet sind, psychisch zu erkranken.

 

  1. Programme der Tertiärprävention bzw. der Rückfallprävention für Menschen mit schweren psychischen und psychosomatischen Erkrankungen zu schaffen.